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Neckarrems SwimRun

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Neckarrems SwimRun

Der erste Neckarrems SwimRun weckte schon anfangs des Jahres, aufgrund der Nähe (bei Stuttgart), mein Interesse. Obwohl die kurzen Strecken und der Streckenverlauf am Rande der Stadt das Herz eines Swimrunners nicht gerade höherschlagen lassen. Da Volker keine Zeit hatte schien sich das ganze jedoch erledigt zu haben.

Trotzdem schaute ich mir das Ganze eine Woche vorher nochmal im Internet an. Im Gegensatz zu den sonstigen Swimruns ging auch das Einzelrennen nicht über eine kürzere Distanz, außerdem war das Starterfeld beim Einzel mit 50 Teilnehmern im Gegensatz zum klassischen Team Wettbewerb, ganz gut besetzt.

Schon auf dem Weg zum Start merkte ich, daß es die kurzen Strecken in sich hatten. Auf den 4 identischen Laufrunden von ca. 2,6 km war jeweils ein steiler Anstieg zu bewältigen und auch die 2 Runden der 600m Schwimmstrecke im Neckar waren nicht zu verachten. Ging es doch um eine Neckarinsel herum und gegen die Strömung zurück. Dagegen kam mir der letzte Schwimmabschnitt, 300 m in der Rems, eher wie ein Gimmick vor - musste halt sein um das ganze SR Neckarrems zu taufen.

Bei den Teilnehmern war mir bei den Gesprächen schnell klar, dass es für viele der erste SwimRun war. Jedoch war die Mehrzahl - Triathleten also konnte ich nicht erwarten in den einzelnen Disziplinen schneller zu sein. Ich wollte jedoch versuchen meine Erfahrung als SwimRunner zu nutzen. Sicherlich war ich die häufigen Wechsel besser gewohnt, außerdem kann man bei denen viel Zeit einsparen, wenn man schon schwimmbereit am Wasser ankommt und seine Ausrüstung nicht beim Ausstieg, sondern erst beim laufen sortiert.

Nach dem ersten Abschnitt laufen und schwimmen war ich mit vier anderen in einer Gruppe unterwegs, diese überholten zwar beim laufen- ich konnte sie jedoch beim Schwimmen wieder hinter mir lassen. Innerlich verfluchte ich meine Lauf Faulheit, aufgrund der Hitze, der letzten Woche. Die mir etwas von meinem Laufrhythmus kostete und es mir deshalb nicht möglich war mitzulaufen. So ging das Spiel bis zum letzten Schwimmen in der Rems, das sich nicht als Gimmick entpuppen sollte. Deutlich kälteres Wasser und starke Strömung aufgrund des einsetzenden Regens machten das erreichen der Wendeboje zu einer echten Herausforderung. (Beim späteren Start der Teams wurde diese sogar herausgenommen, weil es nicht mehr erreichbar war). Auch auf der letzten Runde konnte ich die schnelleren Läufer nicht halten und erreichte das Ziel als 9. was mich positiv überraschte ist doch während des Rennes die Platzierung schlecht zu beurteilen.

Insgesamt eine toll organisierte Premierenveranstaltung die sicherlich eine Fortsetzung finden wird.

Jörg Fuchs

 

   

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