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SwimRunMan Grenoble

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SwimRunMan Grenoble
 
Eine der Besonderheiten des SwimRuns ist es, dass es keine festgelegten Distanzen gibt.
Weder bei der Gesamt- noch bei den Teilstrecken, die Streckenführung richtet sich nach den lokalen Gegebenheiten und stellt deshalb immer wieder ein neue Herausforderung dar.
 
Beim SwimRunMan Grenoble der im Gebiet der nahe gelegen Grandes Lacs de Laffrey stattfand war dies vor allem der harte Mittelteil des Rennens. Dieser Bestand aus einem Lauf von 14 km vom See, der auf 900 Metern liegt, über einen kleineren Berg hoch zum 1550 Meter hohen Berg Le Petit Lac. Danach folgte ein schwimmen von 600 Metern dem auf 5 km erneut einige Höhenmeter beim Laufen folgen sollte, nach nochmaligem zwei Schwimmabschnitten über jeweils 600 Meter war dieser Mittelteil beendet.
 
Da es im Verlauf des Rennens um die 30 C geben sollte stellte sich die Frage nach der Ausrüstung das Wasser war mit 19 C zwar im Bereich in dem man auch ohne Neopren schwimmen kann aber wiederum auch nicht so warm, dass es nicht vor allem am Ende des Rennens, nicht doch zu kalt werden könnte. Wir entschieden uns deshalb für einen dünnen Neo den wir bei den kürzeren Läufen anlassen wollten. Nur bei längeren Laufpassagen wurde er heruntergerollt was durch an und ausziehen der Startnummer doch einigen Zeitverlust bedeutet.
 
Pünktlich um 8:30 Uhr startete das Rennen nach einigen kürzeren Schwimm- und Laufabschnitten sollte der Mittelteil folgen. Wie auch schon beim letzten Wettkampf zeigte sich, dass das Niveau beim schwimmen sehr hoch ist, wir jedoch auf den Laufpassage immer wieder aufholen oder überholen konnten. So auch beim ersten kleineren Berg des langen Anstiegs den wir sehr gut bewältigten. Dann kam der ca. 3 km lange Hauptanstieg bei dem, zumindest bei unserem Leistungsniveau nur noch gehen möglich war, den direkten Konkurrenten erging es jedoch auch nicht besser. Oben angekommen ergab sich auf der Querpassage fantastische Ausblicke auf die unten liegenden Seen die wir jedoch nur bedingt genießen konnten weil der Trail nicht einfach zu laufen war. Danach ging es sehr steil auf einer technisch sehr anspruchsvollen Strecke wieder hinunter zum See.
Das Schwimmen war nun sehr willkommen, der nächste Anstieg weniger wir konnten ihn aber gut bewältigen ohne Plätze gut zu machen oder zu verlieren. Dies zeigte sich auch bei den beiden 600 Meter langen schwimmen bei denen die Befürchtung, dass uns schwimmstarke Teams einholen nicht eintraf.
Nun galt es nur noch kurze Schwimmen und kurze Läufe zu absolvieren was uns mit dem Ziel vor Augen nicht schwer fiel.
Nach 5:49 Std. waren wir im Ziel genau mitten in den Zeiten die wir uns vorgenommen hatten die von 5:40 bis 6:00 Std. geschwankt hatten.
Im Ziel wurden wir vom Sprecher als einziges Deutsches Team begrüßt ausnahmsweise nicht mit unserem Teamnamen, der offensichtlich für eine internationale Karriere nicht geeignet ist
In der Teamwertung der Männerteams belegten wir damit den 17. Rang von 50 Teams.
Sehr stark waren bei dem Rennen die Mixt-Teams von 17 Teams lagen am Ende 10 Stück vor uns. 
 
Die wo mid Schuh schwimme
Volker und Jörg
 

 

 

   

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